Ideen, Behauptungen und Weiterdenk-Vorschläge für ein Kommentar-Pingpong

Nach dem Workshop ist bekanntlich vor dem Workshop. Diese Reihe möchten wir gerne fortführen. Dazu möchten wir Audiokommentare unseres re:publica – Publikums einsammeln, die wir thematisch ein wenig vorgefiltert haben, die entstandenen Ergebnisse möchten wir bei unserem nächsten Treffen den Kindern und Jugendlichen präsentieren.
(Vielleicht entstehen ja, erstmal in Publikumsschwung gekommen, andere, nicht vorsehbare, spontane Töne; die nehmen wir natürlich auch mit. Unsere Ideen, Behauptungen und Weiterdenk-Vorschläge bieten ein Einstiegs-Angebot, weil: Am Anfang steht das Angebot:))

Workshopangebot auf der #rp18

Wir (Nele Heise, Ingrid Stapf, Martin Riemer) freuen uns auf die #rp18. Worüber wir uns noch viel mehr freuen, ist, dass unser Workshopangebot
„Kinderrechte im/ins Netz! Lasst uns die Teilhabe von Kindern im Digitalen stärken“ angenommen wurde und im Freitagsprogramm der diesjährigen re:publica stattfinden wird.
Damit Ihr Euch schon mal einstimmen könnt, präsentieren wir Euch drei Statements und Inszenierungen, die während eines Vorbereitungstreffens mit Kindern und Jugendlichen entstanden sind.

YOU DECIDE

 

IHR KINDER, WAS WOLLT IHR EIGENTLICH?

 

AUF DER DEMO: WIR DEMOKRATIEREN!

 

Wir können nicht alles haben: Entweder föderales oder zielorientiertes Babbeln

Lass uns über digitale Kinderrechte sprechen, Nummer Eins.
Es ensteht gerade ein neues Kinderrecht auf die Filterbabbel-Bubble.
Das heißt, es ist kein hessisches Recht.
Nein.
Man könnt ja auch fragen, ist „babbeln“ ein Recht für hessische Kinder?
Nein.
Ja, es ist anschlußfähig.
Das föderale Babbeln wird hier auf den Plan gerufen.
Das lassen wir jetzt einfach.
Nein.
Das lassen wir jetzt einfach.
Nein. Nein.